|
Sag „Ja“ zu italienischem Design, sag „Ja“ zur Automatik an Motorrädern, sag „Ja“ zur Symbiose aus Roller und Bike. Kein „Nein“ bisher? Prima. Wer doch Zweifel an diesem Zweirad-Zwitter hegt, der sollte sich erst recht mit der Aprilia Mana auseinandersetzen. Denn Kritik wird man nach einer Probefahrt kaum hören – die fesche Italienerin ist technisch ausgereift, fast schon perfekt arbeitet die Automatik. Entweder mag man das Konzept der Mana, oder eben nicht.
Vorrangig versteht sich die Aprilia als erfrischende Alleskönnerin, die sowohl überland als auch in der Stadt mit viel Komfort (aufrechte Sitzposition, dicke Polsterung, großer Stauraum anstelle des Tanks – Tank unter der Sitzbank, Automatik-Schaltung) und überraschend-hurtigen Fahrleistungen überzeugt. Keine Angst, an das Fehlen des Kupplungshebels gewöhnt man sich rasch, und geschaltet werden kann nach wie vor: entweder per Daumen-Zeigefinger-Tasten oder per Fußhebel. Wer allerdings längere Zeit in einem der drei Automatik-Modi (Sport, Touring, Regen) unterwegs war,wird vielleicht gar nichts anderes mehr wollen.
|
Mana mag man eben
Nicht die Erste, aber vielleicht die Beste – Aprilias Nakedbike Mana 850 mit Automatik. Technik transparent Elektronisches Supersport-ABS Elektro-Schub Der Vectrix-Motorroller eröffnet neue Perspektiven in der elektrischen Fortbewegung. Schrauber-Tipp Bad Vibrations Trecento Die Vespa – jetzt mit richtig viel Hubraum |