Bild: Henninger
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Sorento, das war der Kia, der quasi den echten Start markierte. Der den Namen Kia salonfähig gemacht hat. War der alte Sorento noch ein echtes Arbeitstier, so ist die Neuauflage richtig weichgespült, ein SUV, technisch und äußerlich dem Parallelmodell Hyundai Santa Fe recht ähnlich.
Beim Abspecken wurde der Sorento länger und niedriger, aber rund 200 kg Gewicht, der Kastenrahmen, die hintere Starrachse und das Untersetzungsgetriebe blieben auf der Strecke. Dazu gesellt sich der vom Santa Fe bekannte 2,2 l-Diesel mit fast 200 PS. Durchzugsstärke, Laufruhe und niedriger Verbrauch (im Mittel 8,1 l/100 km) sprechen für den neuen Motor. Die recht komfortable Fahrwerksabstimmung gefällt, die Lenkung könnte direkter sein. Der zuschaltbare Allradantrieb mußte einer moderneren Lösung mit Frontantrieb und elektronisch geregelter Mehrscheibenkupplung für die Hinterachse weichen. Die Anhängelast von jetzt nur mehr 2,5 Tonnen sollte reichen. Materialien und Bedienung sowie Finish können mit den Klassenbesten durchaus mithalten. Mit seinem Preis braucht sich der Neue nicht zu verstecken: Allradantrieb ab € 34.990,–, 4.000 Euro billiger ist die Frontantriebsversion. AUSSEN & INNEN ••••• FAHREN & SICHERHEIT ••••• GELD & UMWELT •••••
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