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Eine einzigartige Kooperation in punkto Sicherheit für Schirennläufer sind der Österreichische Schiverband (ÖSV) und die ÖAMTC-Flugrettung eingegangen. In den kommenden fünf Jahren wird bei allen Speedrennen in Österreich im Zielbereich ein startbereiter Christophorus-Notarzthubschrauber stehen. So sind nach etwaigen Stürzen der Aktiven eine optimale medizinische Erstversorgung direkt am Unfallort sowie der schonende Transport in das nächst geeignete Krankenhaus gewährleistet.
13.930 Rettungsflüge. Aber nicht nur Spitzensportler profitieren vom Know-how der ÖAMTC-Flugrettung. „In allen österreichischen Wintersportgebieten können Schifahrer bei Unfällen mit rascher und kompetenter Hilfe aus der Luft rechnen“, betont ÖAMTC-Generalsekretär Hans Peter Halouska. Die Einsatzbilanz des Vorjahres hat wieder einmal gezeigt, dass die Christophorus-Notarzthubschrauber aus einem modernen österreichischen Gesundheitssystem nicht mehr wegzudenken sind. Die 16 Notarzthubschrauber des Clubs wurden 2009 insgesamt 13.930 Mal gebraucht. Bei durchschnittlich über 38 Einsätzen pro Tag versorgten die Gelben Engel der Luft insgesamt rund 12.965 Patienten. Infos: ÖAMTC-Flugrettung |
Wir trauern um Otto Burghart
Unser langjähriger Chefredakteur, Kollege und Freund Otto Burghart ist vollkommen unerwartet verstorben. Das hilft Helfern helfen Eine Rettungskarte kann dazu beitragen, eingeklemmte Opfer um entscheidende Minuten schneller zu bergen. Runde um Runde Die Spielregeln im Kreisverkehr. Wie man ihn optimal nutzt. Und welche Hoppalas man so findet. Restwerte fallen deutlich Der Preisverfall bei Gebrauchten bringt niedrigere Restwerte für Leasing-Kunden, die das Auto nicht übernehmen. Profis am Werk Vor dem Pickerl -Termin – Gas geben und scharf bremsen. Kooperation ÖSV setzt auf ÖAMTC-Flugrettung |