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Februar 1985:
Auch Niki Lauda hat sich der ÖAMTC-Aktion „Gleiten statt hetzen“ angeschlossen, um das „Fahren mit Intelligenz“ zu propagieren. Österreich befindet sich gerade in der Umstellungsphase vom „roten“ auf das „grüne Pickerl“ für umweltfreundliche Autos.
Ein langgehegter Wunsch des ÖAMTC geht endlich in Erfüllung: Innerhalb der nächsten beiden Jahre wird der „Telefon-Kurzruf 120“ für die ÖAMTC-Pannenhilfe eingeführt. Bis 1985 gab es etwa 30 verschiedene Rufnummern. Mehr als 1.500 Wählämter müssen schrittweise für die Kurzrufnummern aufgerüstet werden.
Außerdem: der Dauertestabschluss des Ford Sierra 2.0 L. Und ein Fahrbericht: Nach zehn Jahren bekommt der Range Rover einen neuen, 126 PS starken Achtzylinder-Motor und wird "sparsam". Der Verbrauch sinkt so von 20–25 l auf 17 Liter.
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Jänner 1985:
Das Jänner-Heft widmet der auto touring einem großen Umweltreport. „Im Sternzeichen des Sündenbocks“ titelt der damalige ÖAMTC-Präsident Walter Melnizky seinen Kommentar – schon vor 25 Jahren war es am einfachsten, den Autofahrer für alle drohenden Umwelt-katastrophen verantwortlich zu machen. Damals Waldsterben, heute Klimawandel.
Der Peugeot 205 beschäftigt die Redaktion nicht nur mit seinem Dauertest-Start. Auf der anderen Seite der Leistungsbandbreite widmet Willy Matzke eine Story dem Peugeot 205 Turbo 16, der in der Rallye-Weltmeisterschaft dem Audi Sport-quattro gerade den Rang abläuft.
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Dezember 1984:
Das Auto wird medial verdammt. Es sei der Schmutzfink Nummer eins, trage die Hauptschuld am Waldsterben, heißt es. Walter Prskawetz hingegen präsentiert im Leitartikel Fakten – sechs einander widersprechende wissenschaftliche Gutachten. Sein Fazit: „Das Waldsterben kommt nicht vom Auto allein. Dass auch beim Auto etwas getan werden muss, steht außer Zweifel.“ Katalysatortechnik, verschärfte Abgasgrenzwerte und -kontrollen sowie blei- und schwefelfreier Sprit wurden kurz darauf eingeführt und nahmen das Auto für mehr als zwei Jahrzehnte aus der Schusslinie. Die Worte des damaligen Chefredakteurs sind immer noch gültig – wenn man das Wort „Waldsterben“ durch „Klimawandel“ ersetzt.
Im gleichen Heft wird die bereits fünf Jahre alte Kampagne „Gleiten statt Hetzen“ – etwas adaptiert – wiederbelebt: Der Umwelt-Aspekt durchs Sparen steht jetzt im Mittelpunkt. Auch so ein zeitloses Thema.
Außerdem: Dauertest-Abschluss Peugeot 505 GTI: "Langlauf-Löwe".
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November 1984:
Bundespräsident Kirchschläger gratuliert der ÖAMTC-Pannenhilfe zum 30. Geburtstag, Kardinal König lässt sich beim Fest einen Christophorus-Notarzthubschrauber erklären, Post-General Übleis kündigt für 1985 die Freischaltung der Notrufnummer 120 an.
Die Zulassungs-Kaiser VW Golf und Opel Kadett matchen sich in einem Vergleichstest über 5.000 km. Das Ergebnis: ein Unentschieden.
Im Reiseteil schildert Otto Burghart, wie ein Zauchenseer Hüttenwirt einen Adler mit dem Lasso einfing. Im Raststätten-Test werden „verhungerte Salatbuffets“ und „auffallend überständige Toiletten mit stechendem Geruch“ bemängelt. Und im Sportteil wird der neue Formel-1-Weltmeister gefeiert. Sein Name: Niki Lauda.
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Oktober 1984:
Disco-Unfälle waren auch vor 25 Jahren ein Thema. Die Exekutive musste sich Kritik gefallen lassen, weil Alkotests zwar spätnachmittags, aber nie nach Mitternacht stattfanden. Dafür kontrollierten Österreichs Grenzbeamten fast rund um die Uhr, ob die Steuermarken auch ordnungsgemäß geklebt wurden.
Im Oktoberheft findet sich auch das erste Inserat für ein „Mobiltelephon“ (Original-Schreibweise 1984!) für das eben aufgebaute neue C-Netz (Vorwahl 0663). Wer das Kapsch-Gerät kaufte und schulterte, wurde um 50.000 Schilling erleichtert, hatte dafür aber fünf Kilo zu tragen.
Die Titelgeschichte trägt dem Trend zu Allrad-Autos Rechnung und bringt eine Übersicht aller erhältlichen Modelle vom Alfa 33 4x4 bis zum VW Passat Variant Syncro. Dieser hieß in Österreich aber ganz anders – nämlich weit sperriger „Variant mit permanentem Allradantrieb.“ Warum das so war, wird klar, wenn man sich Anton Lerchs Bericht durchliest: aus Unterscheidungs-Gründen. Denn mehrheitlich sind die 4x4-Antriebe damals noch zuschaltbar.
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September 1984:
Das Titelfoto zeigt den neuen Opel Kadett, der Premiere feiert. Ein Opel-Sprecher sagte damals (im Vertrauen), was sich viele dachten: „Das Heck sieht aus wie beim Alfasud.“ Bei Planquadraten werden erstmals Alkomaten eingesetzt. Redakteur Kurt Nagl fährt bei 51 Grad im Schatten die letzten 1.000 km bis Dakar – im serienmäßigen Audi 80 quattro, mit dem Langstrecken-Profi Gerhard Plattner in Paris gestartet war. In der Formel 1 matchen sich drei Österreicher: Niki Lauda und die Newcomer Jo Gartner und Gerhard Berger. Und Heinz Kinigadner wird Österreichs erster Moto-Cross-Weltmeister.
Außerdem: Dauertest-Abschluss Fiat Uno 70S: "Südfrüchterl".
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Juli 1984:
Die erste Bleifrei-Tankstelle Österreichs wird eröffnet. Audi-Chef Ferdinand Piëch, wird Ehrendoktor der TU-Wien. Und wer sich nicht anschnallt, wird ab 1. Juli bestraft.
Der neue Nissan Bluebird wird für den Dauertest-Startbericht vor der neu entstandenen Pagode am Wiener Donauufer fotografisch in Szene gesetzt. Und Anton Lerch meint zum Porsche 944: „So hätte der kleinste aus der Stuttgarter Sportwagenschmiede von Anfang an aussehen müssen.“
„Ich will in die F 1, aber nicht um jeden Preis!“ Der, der das Otto Burghart verrät, ist heute nach erfolgreichen Karrieren als Rennfahrer und Rennstallbesitzer Privatier. Sein Name: Gerhard Berger.
Außerdem: Fahrbericht Ford Escort Diesel.
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Juni 1984:
Kleiner Motor im großen Auto – kann das gut gehen? Nach 50.000 km mit dem 70 PS starken Audi 100 lautet die auto touring-Diagnose: „Besonders für Großfamilien mit Spargesinnung sehr empfehlenswert.“
In der Formel 1 ist Österreich wieder mit zwei Fahrern vertreten. Neben Niki Lauda hat der Wiener Jo Gartner ein Cockpit ergattert. Mit einem hoffnungslos unterlegenen Osella schaffte Gartner die Qualifikation für das Imola-Rennen. Nach 42 Runden musste er aufgeben: Das Getriebe streikte, die Aufhängung fiel aus der Verankerung, der Auspuff war gebrochen.
Bei einem Vergleichstest der Muskeltiere fordern Lancia Delta Turbo HF, Peugeot 205 GTI und Toyota Corolla GTI den Klassenprimus VW Golf GTI heraus.
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Mai 1984:
Das Waldsterben sorgt dafür, dass der Ruf nach Tempo 100 auf Autobahnen und 80 auf Landstraßen laut wird. Der ÖAMTC meint, Kat und bleifreies Benzin wären sinnvoller. Michael Stirner stellt drei neue Cabrios vor – Ford Escort, Citroën Visa und Chrysler Le Baron: „Der öffnet elektrisch, sogar die Scheiben werden dabei versenkt!“ Weil der Tank nur 220 l fassen darf, fährt die Formel 1 mit minus 30 Grad kaltem Sprit, und Franz Wittmann schafft mit seinem Quattro bei der Safari-Rallye den ehrenvollen 8. Platz.
Außerdem: Großer Vergleichstest der neuen Stufenhecklimousinen VW Jetta, Ford Orion, Honda Civic und Fiat Regata – "Gepäckträger". Dauertest-Abschluss: Renault 11 TSE electronic – "50.000 und kein bißchen heiser".
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April 1984:
„Tempo 100 auf der Autobahn bringt der Umwelt gar nichts“, meint Prof. Lenz von der TU-Wien, „Abgasüberprüfungen sind sinnvoller.“ 1984 fährt man noch mit Blei im Benzin, der ÖAMTC fordert Bleifrei-Sprit – so wie bereits in der Schweiz üblich. Rallye-Pilot Franz Wittmann testet den billigsten Straßen-Quattro, den Audi 80 mit 115 PS: „Allradler kauft man nicht zum Schnellfahren, sondern um sicher unterwegs zu sein.“
Außerdem: Dauertestabschluss Opel Corsa 1,2 S – "Der Kleine nach der großen Reise". Dauerteststart: Peugeot 505 GTI – "Salon-Löwe". Dauerteststart: Suzuki SJ 410 LX – "Der Waldschrat".
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März 1984:
„Bis zu Beginn der 90er-Jahre werden wir uns mit Katalysatoren behelfen müssen“, sagt ein Audi-Motorenentwickler voraus. Nissan bringt den Kompaktvan-Urvater Prairie auf den Markt. Alfred Kogler, Gelber Engel aus Vomp, errodelt bei der Naturbahn-WM Gold, und in der Formel 1 setzen alle Teams bis auf Tyrrell auf Turbomotoren. Im Reiseteil berichtet Herbert Zinnebner über eine Fahrt durch die DDR, die der Club als Konvoi-Reise mit Pannenfahrer-Begleitung anbietet.
Außerdem: Dauertestabschluss Madzd 626 – "Kam, sah und siegte ...". Fahrbericht von zwei Autos, die auch der strengste Winter nicht kleinkriegt: Toyota Tercel 4WD und Fiat Panda 4x4 – "Die Kette, die aus dem Getriebe kommt". Fahrbericht von zwei flotten Schweden mit Abgasturbolader: Volvo V 760 Turbo und Saab 900 Turbo: "Wilde Wikinger".
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Februar 1984:
Die zwei Notarzt-Hubschrauber, die der ÖAMTC in Innsbruck und Krems betreibt, haben in ihren ersten 250 Einsätzen bereits 26 Menschenleben gerettet. Für 1984 erwartet der Club eine befriedigende Lösung der Finanzierung.
„Lohnen sich Turbodiesel?“ Diese Frage beantwortet Anton Lerch mit: „Nein. Der neue Citroën CX 25 TRD rechnet sich erst nach 90.000 km. Und aus der eleganten Italienerin Alfetta macht der Diesel eine grobschlächtige, rüpelhaftige Bauerndirn.“
Außerdem: Dauertestabschluss Nissan Sunny Touring 1,5 GL.
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Jänner 1984:
Noch gibt es zu viele Gurten-Muffel. Diesen soll bald ein Organmandat über 300 Schilling drohen. Anschnallen müssen sich 1984 übrigens nur „erwachsene Personen“. Der ÖAMTC fordert, neben den Verbrauchsangaben auch Abgas- und Lärmwerte verpflichtend zu veröffentlichen – heute gehört das längst zum Standard.
Neue Autos: VW zieht die Konsequenz daraus, dass der Polo zu sehr nach Lieferwagen aussieht, und schiebt ein zweitüriges Coupé nach.
Außerdem: Dauertestabschluss Toyota Camry 1,8 GL.
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Dezember 1983:
Es hat keine 25 Jahre gedauert, bis die ÖAMTC-Forderungen an die Autoindustrie erfüllt wurden: Kopfstützen, Halogenlicht, Verbundglas, Abblendspiegel und Heckscheiben-Heizung aufpreisfrei einzubauen. Die Bilanz der ersten beiden Notarzt-Hubschrauber ist da: Jeder zehnte Start rettete ein Menschenleben.
Der neue Golf II misst sich mit seinen Konkurrenten Fiat Ritmo, Ford Escort, Opel Kadett und Toyota Corolla. Der Sieger? „Das rundeste Angebot ist wohl der Golf“, heißt es. Und als Weihnachtsgeschenk wird ein Commodore C64 Heimcomputer beworben – um knapp 7.000 Schilling.
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November 1983:
Wie sich doch die Themen gleichen: Auch 1983 gab es einen Generationswechsel beim Golf. Unter anderem verschwand der Tankdeckel unter einer Klappe. Dem Zitat eines Kollegen („... den einzigen kleinen Mercedes baut jetzt VW mit dem Golf...!“) hatte Anton Lerch nichts hinzuzufügen.
Im winterlichen Serviceteil erfuhr man, dass man Scheiben auch innen putzen muss und die Batteriepole mit einer Drahtbürste reinigen und danach einfetten sollte. Und wer unterwegs die Pannenhilfe brauchte, musste sich eine Telefonzelle suchen und den Leit-Stützpunkt des betreffenden Bundeslandes – verzeichnet auf der Clubkarte – anrufen. Dieser funkte dann den nächstgelegenen Stützpunkt an. Die Rufnummer 120 gab es erst Jahre später.
1983 wurde Dieter Quester Tourenwagen-Europameister – mit 44 Jahren. „Keine Rede davon, dass er jemals aufhören wird“, schrieb Helmut Zwickl. „Quastl“ fährt gelegentlich noch heute...
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Oktober 1983:
Die A2, Österreichs „ewige Baustelle“, führt im Oktober 1983 bereits an Grimmenstein vorbei. Die 170 m hohe Brücke über die Lavant (am Titelblatt) wurde allerdings erst 1986 fertig.
Umweltschutz war 1983 bereits ein Thema: „Waldsterben kommt nicht vom Blei im Benzin“, stellte Prof. Lenz von der TU-Wien fest. Und der ÖAMTC startete einen Praxistest mit den ersten mit Katalysator ausgestatteten Autos – um herauszufinden, „welche Leistungseinbußen und Mehrverbräuche in Zukunft zu erwarten sind“. Ziemlich skeptisch war Fiats Chef Ghidella: „Der Kat ist eine Geldverschwendung!“
Im Leserforum diskutierte man heftig, ob Radarmessungen angekündigt werden sollten oder nicht – nicht im Radio, sondern mittels Beschilderung.
Und eine ewige Brückendiskussion geht weiter: Welche Brücke wird die erste sein? Jene zwischen Klosterneuburg und Korneuburg oder bei Linz in St. Margarethen? Spätestens 1985 will man beginnen ...
Außerdem: Dauertest-Abschluss der Alfa Romeo Giulietta 1,8 L ("Julchens Erwachsenenjahre") und Dauertest-Start des Fiat Uno 70 S ("Schlicht und einfach 'eins'").
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September 1983:
Alles schon mal da gewesen: Auch vor 25 Jahren wurde in der September-Ausgabe über den neuen Golf (II damals) berichtet: „Mehr Platz im Fond und fürs Gepäck“. Das Basismodell hat 50 PS und kostet stolze 116.650 Schilling – das sind 8.477 Euro inkl. wieder eingeführtem blauen Fernlicht-Kontrolllamperl.
Das nächste Wiedersehen: Ein NÖ-Landeshauptmann vor einem ÖAMTC-Notarzt-Hubschrauber. Siegfried Ludwig versprach, sich für eine bundesweite Christophorus-Flotte stark zu machen. Und hielt sein Versprechen. Wirklich schon alles da gewesen? Mitnichten. Denn damals freute sich der Club über sein 800.000stes Mitglied – heute sind 1,7 Millionen Menschen dabei. Und einen Formel-1-Grand Prix, über dessen Sicherheits-Strategie berichtet wurde ("Devise heißt Überleben"), gibt es in Österreich auch längst nicht mehr.
Außerdem: der erste Fahrbericht des neuen Peugeot 205 – "Aber schön ist er doch ...".
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Juli 1983:
Am 1. Juli 1983 nimmt „Christophorus 1“, der erste Notarzthubschrauber des ÖAMTC, in Innsbruck seinen Betrieb auf. Im Gegensatz zu den bisherigen Hubschraubern des Innenministeriums, die die Unfallopfer „nur“ ins Krankenhaus transportierten, ist Christophorus 1 eine fliegende Intensivstation und bringt den Notarzt zum Patienten. Mit einem flächen-
deckenden Einsatz in Österreich können so jährlich mehr als 220 Menschenleben gerettet werden. Neben der Verminderung von menschlichem Leid bringt das den Sozial-, Pensions- und Unfallversicherungen jedes Jahr Einsparungen von mindestens 1,3 Milliarden Schilling.
Im Test-Teil messen sich "Die Lieben Kleinen" Fiat Uno, Nissan Micra, Opel Corsa und VW Polo.
Außerdem: Steyr-Puch macht's möglich – der Fiat Panda mit Allradantrieb.
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Juni 1983:
Der allsommerliche Hürdenlauf der Nation in den Süden ist 1983 etwas einfacher geworden: Die Spar-Autobahn auf der Pack ist fertig – doch zwischen Gleisdorf und Hartberg findet sich keine einzige Tankstelle. An der Grenze zieht dann der italienische Zoll alle Scheren und Messer mit mehr als
4 cm Klingenlänge aus dem Verkehr, am Rückweg konfiszieren Österreichs Beamte Wurstsemmeln: In Italien ist die Schweinepest ausgebrochen. Helmut Zwickl hingegen schwebt in höheren Spären, er hat eine Audienz beim greisen Enzo Ferrari hinter sich. Aschfahl sei er und abgemagert, berichtet er, doch sein Charisma sei unverletzt.
Im Test-Teil misst sich der ganz neue Merdedes 190 E, der Vorläufer der C-Klasse, mit dem 3er von BMW. Der hat zwei Zylinder mehr und schluckt im Test 12,1 l/100 km, kostete aber mit 215.600 Schilling (das wären 15.668 Euro) um 20% weniger als der Baby-Benz.
Außerdem: Dauerteststart des Audi 100 CC mit 70 PS-Benzinmotor: "Raumgleiter".
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Mai 1983:
Für jede/-n etwas ist im Auto-Teil der Mai-Ausgabe zu finden: Seat, damals frisch von Fiat geschieden und noch nicht zu VW gehörig, stellt den Ronda vor und Alfa das eher glücklose Modell 33. Beide treten gegen den größten Golf-Konkurrenten an – den Ford Escort, dessen Test-Durchschnittsverbrauch als günstig eingestuft wurde. Heute sind 8,9 l/100 km für einen 1300er allerdings untragbar.
Mehr sexy sind da schon die Cabrios in der großen Open-Air-Story, die Anton Lerch mit „Aero-Tick“ betitelt. Die Models, die Jürgen König mit Talbot Samba, Alfa Spider, Porsche 911 SC, Mercedes SL und den Cabrios von Golf und Ritmo fotografierte, trugen Föhn-Locken und pastellfarbene Aerobic-Outfits. Die Stil-Ikone hieß 1983 übrigens Jane Fonda.
BMW präsentiert erstmals die Service-Intervallanzeige, die den unvergessenen Georg „Schurl“ Auer (zu) optimistisch folgern ließ: „Bald müssen Autos nur noch alle 50.000 km zum Service.“
Außerdem: 50.000 km-Dauertest mit dem Ford Escort 1,3 Austria XL – "Schön ist so ein Ringelspiel ...".
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April 1983:
auto touring präsentiert ein revolutionäres Konzept aus Deutschland für mehr Sicherheit vor der Haustür: die „Wohnstraße“. „Sie muss aber mit den Bewohnern erarbeitet werden“, fordert ÖAMTC-Jurist Hugo Haupfleisch. „Autofahrer unterwegs“- Radiomoderatorin Rosemarie Isopp wird der Titel „Professor“ verliehen, und für die Reise nach Italien bietet der ÖAMTC „Touristenpakete“ aus Benzinbons (der Sprit war damals im Verhältnis zu den Einkommen noch teurer als heute) und Autobahngutscheinen an.
Im Dauertest-Schlussbericht über den 125 PS starken Porsche 924 (er kostete damals 274.000 Schilling) lobt Anton Lerch dessen Sparsamkeit (9,85 l/100 km) und gibt Interessenten den Tipp, getönte Scheiben und Klimaanlage mit zu bestellen. Wer jung ist und es flott angehen möchte, dem wird der Renault-5-Cup ans Herz gelegt: Eine Rennsaison samt Auto, Service und Verschleißteilen kostet gerade einmal 200.000 Schilling.
Außerdem: Fahrbericht Audi 80 quattro – "Zugpferd".
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März 1983:
auto touring feiert das Überschreiten der 1,5-Millionen-Leser-Marke und bringt einen großen Moped-Vergleich als Titelstory. Die heißen Öfen von Puch, Sachs, Fantic und Zündapp sind längst vom Markt verschwunden, KTM baut heute keine Mopeds mehr und auch der „Blunzenradler“ von Suzuki, die RV 50, ist längst Geschichte.
Bleibt nur noch die Vespa, die schon damals Kult war und heute ihren – wievielten eigentlich? – Frühling feiert.
Im Test-Teil zieht die Redaktion Bilanz über 50.000 km mit Citroëns Visa. Kaputtgegangen sind die Scheibenwaschanlage, das linke Türschloss und ein Bedienungs-Satellit, der Innenspiegel löste sich von der Scheibe.
Außerdem: Test Mazda 626 – "Luxus für den kleinen Mann". Test Fiat Uno – "Programmierte Nummer eins". Fahrbericht Ford Escort XR 3 i – "Das Tüpfelchen auf dem i".
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Februar 1983:
Walter Prskawetz fordert im Leitartikel einen Hubschrauber-Rettungsdienst: „500 Menschenleben pro Jahr könnten gerettet werden. Der ÖAMTC ist zur Mitarbeit bereit." Empörung im Leserforum: Ein Clubmitglied hatte Gefängnis für Temposünder gefordert. Bei Dämmerung mit Abblendlicht zu fahren, wird Pflicht, das Reißverschlusssystem ist jedoch noch nicht im Gesetz verankert. Und die Titelgeschichte? Da erklärt Anton Lerch, wie Lkw-Tachoscheiben funktionieren und wie sie ausgewertet werden. Nach-lesenswert!
Außerdem: Dauertestabschluss für den Datsun Laurel 2,8 Diesel: "Diesel-Jet". Und Fahrbericht BMW 320i: "Es lebe der Sport".
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Jänner 1983:
Mit dem Audi 80 quattro bringen die Ingolstädter den Allradantrieb einen Schritt näher Richtung „Otto Normalverbraucher". Audi-Entwicklungschef Ferdinand Piëch vergleicht „den Weg zum Allradantrieb mit der Umstellung von der Zweirad- zur Vierradbremse." Weitere Meilensteine bei den Auto-Modellen vor 25 Jahren: Mercedes schließt die Lücke am unteren Ende seines Angebots und bringt den 190er („Baby-Benz") als Konkurrenten zur BMW 3er-Reihe.
Mit deutlichen Design-Anklängen zum legendären
NSU Ro 80 begeistert der Audi 100: „Die Karosserieform setzt neue Maßstäbe."
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Dezember 1982:
Der erste Fahrbericht eines Pkw mit Turbodieselmotor fällt enthusiastisch aus: Dem Golf GTD mit 70 PS wird überlegene Elastizität und knausriger Umgang mit dem Kraftstoff attestiert. Lediglich die Kaltlaufeigenschaften (wie ein Benziner mit „kapitalem Motorschaden") und der hohe Mehrpreis (30.000 Schilling) sind kritikwürdig. Die (etwas falsche) Prognose: „Bei uns wird der Golf GTD aus diesen Gründen für immer ein Aschenputteldasein fristen."
Außerdem: Fahrbericht der neuen BMW 3er-Serie samt Konkurrenten Mercedes 190 und Audi 80 quattro: "Der große Kleine". Bericht über die fehlgeschlagene Winter-Besteigung des Batura I im Himalaya durch vier Oberösterreicher: "Weiße Hölle am Himalaya".
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November 1982:
Zwischen 101.000 und 129.900 Schilling kosteten die Bestseller der Golf-Klasse, die auto touring auf sechs Seiten verglich: Fiat Ritmo, Ford Escort, Mazda 323, Nissan Cherry, Opel Kadett und Toyota Tercel. Heute sind sie praktisch alle aus dem Straßenbild verschwunden. So wie die Werke der großen Autodesigner, die der unvergessliche Georg „Schurl" Auer am Pariser Salon interviewte.
In der Formel 1 bekämpfte Niki Lauda mit Schützenhilfe der FIA den mittels riesiger seitlicher Schürzen erzielten „Ground-Effekt" - Helmut Zwickl ernannte ihn deshalb zum „Schürzenjäger". Und ein paar Motorsport-Klassen darunter freute sich Franz Wurz über den Europameister-Titel im Rallye-Cross, den er sich mit seinem Audi Quattro erkämpft hatte. Noch ahnte niemand, dass er ein paar Jahre später das erste ÖAMTC-Fahrsicherheitszentrum eröffnen würde.
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Oktober 1982:
Schlägt man Seite vier dieser Ausgabe des auto touring auf, könnte man glauben, in Österreich sei ein Krieg ausgebrochen: Panzerkolonnen, zermalmte Autos, Hubschrauber kreisen. Doch keine Panik! Kurt Nagl und Jürgen König liefern nur einen Vorbericht zum zweitgrößten Manöver des Bundesheeres seit 1955. Ganz staatsbürgerlich wird im ersten Absatz des Artikels sogar aus dem Bundesverfassungsgesetz, Artikel 9a, zitiert. Im Kern geht es aber doch um die Verkehrssicherheit: „Autofahrer können nicht damit rechnen, dass Panzerfahrer - Burschen von 18 und 19 Jahren - die Umsicht von Autofahrern mit langjähriger Praxis haben ..." Schluck! Als Trost gibt es eine Vorschau auf den Pariser Automobilsalon. Neuheiten waren damals Datsun Cherry, Audi 100, Ford Sierra, Opel Corsa, Toyota Tercel und Skoda Rapid.
Außerdem: Fahrberichte Volvo 760 GLE, Alfa Romeo Alfasud und Alfetta, Peugeot 505 GR Familiale, Fiat Panda 34. Große Vorschau auf den 69. Pariser Automobilsalon: Audi 100, Datsun Cherry, Citroën BX, Ford Sierra, Opel Corsa, Mitsubishi Tredia und Cordia, Toyota Tercel, Skoda Rapid, Volvo 360 und VW Polo Coupé.
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September 1982:
Nein, es wird nicht alles schlechter. „Jeden Tag kommen bei Verkehrsunfällen 16 Kinder zu Schaden", schrieb Walter Prskawetz 1982. Heute sind es gerade einmal zehn. Dennoch um zehn zu viel. Damals wie heute schlechte Vorbilder: Erwachsene, die bei Rot die Straße überqueren.
„Nur bei der Anschaffung muß man tief in die Tasche greifen", schrieb Anton Lerch über den Mercedes 380 SE mit „Energiekonzept", der nicht mehr verbrauchte (damals!) als ein Mittelklasse-Auto: 12,1 l/100 km - statt 14,8 wie der Vorgänger. Der Grund für den Spar-Vergleich ist auch heute noch aktuell: die gestiegenen Spritpreise. Airbags und ABS kosteten bei der S-Klasse damals noch Aufpreis...
Dass es auch sparsamer ging, bewies der Kleinwagen-Vergleichstest, den Jürgen König in Minimundus in Szene setzte.
Außerdem: Zwischenberichte aus dem Dauertest-Fuhrpark: Alfa Romeo Giulietta, Citroën Visa, Datsun Laurel, Ford Escort, Porsche 924 und Toyota Hi-Lux.
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Juli 1982:
„Windsurfen wird Breitensport", vermeldet auto touring
- eine gute Ausrüstung gibt es ab 13.000 Schilling. Weniger sonnig sind die Aussichten für die Reise in den Süden durchs Kanaltal in Italien. Willy Matzke berichtet, dass am Autobahnabschnitt von der Grenze bei Thörl-Maglern
bis Carnia mit Hochdruck gearbeitet wird. Dafür wird schon im September 1982 die Außenringautobahn A21 fertig und der Packabschnitt der Südautobahn A2 schrittweise in diesem Sommer geöffnet.
Flüssiggas wird als eine Alternative zu herkömmlichem Treibstoff vorgestellt, die höhere Steuerbelastung ab Jänner 1983 kritisiert.
Außerdem: Fahrbericht Talbot Samba GL – "Stadtflitzer für die Dame". Fahrbericht BMW 525i – "Preisträger".
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Juni 1982:
52 Ortsdurchfahrten, 32 Ampeln und vier Bahnschranken musste man auf dem alljährlichen Hürdenlauf in den Süden passieren. Willy Matzke empfahl die A2, die von Wien bis Seebenstein und von Gleisdorf bis Mooskirchen reichte: „Weil die Route über den Semmering von Judenburg bis Kärnten miserabel ist." Fertig ausgebaut sind beide Strecken bis heute nicht.
Dafür ist das Telefonieren im Auto viel günstiger geworden: 103.350 Schilling kostete damals das fix eingebaute Kapsch-Mobiltelefon, das der auto touring testete, und 1.800 Schilling Grundgebühr pro Monat.
Außerdem: Dauertest-Report Datsun Laurel 2,8 Diesel und Ford Escort 1,3 XL. Fahrbericht Mazda 929 – "Außenseiter mit Chance". Modellpräsentation Datsun Sunny – "Weg von der Isolation". Dauertestabschluss VW Passat Variant GL 5 – "Ein Volkswagen namens Fernweh".
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Mai 1982:
Österreichs Fahrzeugindustrie feiert ihren 75er - mit einer Oldtimer-Show in in Schloss Grafenegg, für die das Titelfoto wirbt. Im Heft-Inneren taucht erstmals ein Umwelt-Thema auf: Österreich will die ECE-1504-Grenzwerte, die bei Benzinern praktisch nur mit Katalysator zu erfüllen sind, schon vor 1985 einführen - was einen Aufschrei der Autobranche zur Folge hatte: „Kleine Modelle werden verschwinden, und alle werden viel teurer."
Nicht bewahrheitet hat sich auch die Prophezeiung von Willy Matzke im Reiseteil: „Die Zeit der Billigst-
Charter mit dem Flugzeug ist vorbei." Er empfahl stattdessen einen Urlaub in Kirchberg am Wechsel: mit Doppelzimmer samt Vollpension ab 170 Schilling. Das wären heute gerade einmal 12 Euro 35 Cent.
Wer lieber nach Italien fuhr, konnte sich beim ÖAMTC sein „Touristenpaket" holen, mit dem er südlich des Brenners billiger tanken konnte als Einheimische. Das Wort „Tanktourismus" wurde damals noch positiv gesehen..."
Außerdem: Dauertest-Report Porsche 924 und Citroën Visa II Super E. Dauertest-Abschluss: 50.000 Kilometer mit dem Peugeot 505 STI – "Ein Löwe aus Frankreich". Fahrbericht Puch 280 GE – "Ein starkes Stück". Fahrbericht Suzuki SJ 410 – "Der Profi".
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April 1982:
Auch wenn das Titelblatt die Idylle im Gasteiner Tal zeigt, geht es im Heft heiß her: Die Diskussion, ob das Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes bestraft werden soll, erreicht ihren Höhepunkt. Rost ist der größte Feind heimischer Auto-Besitzer, konstatieren die ÖAMTC-Techniker. Fast ein Drittel aller unter drei Jahre alten Fahrzeuge ist betroffen. Bei Fiat in Turin beginnt der erste Roboter seine Arbeit.
Und Willy Matzke freut sich auf die im Herbst geplante
Eröffnung der A4 bis zum Flughafen: „Dann wird man schneller zum Flugzeug gelangen, als man dann für einen Trip nach Frankfurt braucht."
Außerdem: Fahrbericht Citroën CX Reflex GT und CX Pallas Automatik – "Über den Wolken ..." Dauertest-Abschluss: 50.000 Kilometer mit dem Subaru Station GL – "... der in die Kälte kam"
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März 1982:
Ein Aufschrei geht durch das Land. Die Forderung nach Abschaffung des „Grünblinkens" bei Österreichs Ampeln löst einen Sturm der Entrüstung aus. Auslöser der Diskussion: eine Studie, die ohne Grünblinken weniger Auffahrunfälle voraussagte. Was man wissen muss: Vor 25 Jahren war das Grünblinken in Österreich zwar überall üblich, die Anzahl der Blink-
signale aber noch nicht einheitlich geregelt. Das Ergebnis der Diskussion ist bekannt - noch heute ist das (jetzt einheitlich viermalige) Blinken eine vielgeliebte österreichische Eigenheit.
In der automobilen Mittelklasse fordert der Datsun Stanza die Bestseller VW Passat und Opel Ascona heraus. Im Dauertest: der Mazda 323 1,5 GT. Das PDF zum Herunterladen.
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Februar 1982:
Klima-Kapriolen sind nichts Neues. „Mit dem Wetter spielt auch das Herz verrückt" war auf der Titelseite des auto touring zu lesen. Große und plötzliche Temperatur- und Luftdruckschwankungen setzen allen Autofahrern zu. Konkreter Anlass für die Titelgeschichte: Zum Jahreswechsel 1981/82 war das Thermometer innerhalb weniger Stunden von plus 21 auf minus 10 Grad gefallen.
Was sich in 25 Jahren geändert: die Einschätzung, was ein „schweres Auto" ist. „Vollgetankt ein Leergewicht von 1.200 kg - damit gehört der Saab 900 zu den recht gewichtigen Modellen." Dementsprechend auch der Titel des Dauertest-Abschlusses: „Panzerschrank für Aussteiger". Das PDF zum Herunterladen.
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Jänner 1982:
Heiße Diskussionen um Ampelschaltung:
"Grünblinken im Fadenkreuz"
Georg Auer analysiert den Erfolg der japanischen Autobauer:
"Komplett verwandelt"
Anton Lerch vergleicht einen Vorkriegs-Mercedes 500 K mit einem 82er 500 SEC:
"Mercedes 500 - einst und jetzt"
Dauertest Volvo 340:
"50.000 Kilometer bis zum Faaker See"
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Dezember 1981:
Josef Meinrad und Heinz Petters:
"Kein Meter ohne Gurt"
Niki Lauda auf dem Weg zum Comeback – Helmut Zwickl war dabei:
"Ein denkwürdiger Flug mit Niki"
Fahrbericht VW Polo CL:
"Patentrezept"
Fahrbericht Audi 200 turbo:
"Bläserquintett"
Schladming und Haus bereiten sich auf die Ski-WM 1982 vor:
"Hopsi hoppelt auf Schladmings Pisten"
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November 1981:
auto touring fuhr den brandneuen Opel Ascona 1,6 S Luxus:
"Konterschlag"
Michelle Mouton gewinnt die San-Remo-Rallye:
"Frauensache"
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Oktober 1981:
Das Thema des Monats
"Donauufer-Autobahn um Jahre zu spät"
Der Benzinpreis wird nicht mehr amtlich geregelt:
"Rennen um den Kleinen Preis von Österreich"
IAA Frankfurt – "Auto 2000" nimmt Gestalt an:
"Aerodynamik ist Trumpf!"
Exklusiv im "at" – 40.000 Höhenmeter im Porsche 944:
"Bergadler"
Fahrbericht VW Scirocco GTI:
"Windspiel"
Fahrbericht BMW 520i:
"Doktorarbeit"
Dauertest-Reports:
"Peugeot 505 STI, Mazda 323 GT, Subaru 1,8 GL, Saab 900 GLS, VW Passat Variant GLS 5, Volvo 345 GLS"
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September 1981:
Erhalten Sie den Wert ihres Autos!
"Kampf dem Rost"
Motorsport aktuell:
"Turbo-Orgie in Monza"
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Juli, August 1981:
Nachrichten von gestern?
"Generelle Autobahnmaut geistert wieder herum"
Fahrbericht Ford Capri 2.8 Injection:
"Der leise Hai"
Zehn Tipps: Wie fahre ich im Gelände?
"... weg von den Pedalen!"
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Juni 1981:
Dauertest - 50.000 Kilometer mit dem VW Golf GLS:
"Handikap Null"
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Mai 1981:
Vergleichstest Citroën Visa II, Fiat Panda 45, Renault 4 GTL:
"Drei Kleine ganz groß"
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April 1981:
Autosalon Genf 1981:
"Vom Sparefroh bis zum Sparefroh"
Exklusiver Fahrbericht: auto touring testet den Kampfpanzer M60:
"Tschitti, Tschitti peng peng"
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März 1981:
Gespräch mit Walter Treser, quattro-Projektleiter und Audi-Sportchef:
"Auf allen vieren in die Zukunft?"
Exklusiver Fahrbericht: auto touring testet den Audi quattro in Monte Carlo:
"Quattromanie"
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Februar 1981:
Dauertest: 50.000 Kilometer mit dem Ford Taunus 2,0 L:
"Biedermann"
Exklusiv im auto touring: Dieter Quester testet den Renault 5 turbo:
"Kraftzwerk"
Fahrbericht BMW 745i:
"Ober-Bayer"
Fahrbericht Talbot Horizon S:
"Lichtorgel"
Fahrbericht Mercedes 230 E:
"Renaissance der Vierzylinder"
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Jänner 1981:
Dauertest: 50.000 Kilometer mit dem Citroën GS Eco:
"Komfort zum Spartarif"
Im Dauerlauf: vier Bestseller der Mittelklasse
Subaru Kombi GL, Peugeot 505 STI, Mazda 323 GT, Volvo 345 GLS
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Dezember 1980:
Vergleichstest Ford Escort, Opel Kadett, VW Golf:
"Gipfelstürmer"
VW Passat für die 80er Jahre:
"Konzept der Vernunft"
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November 1980:
Vorstellung VW Passat:
"Aufstieg in die Mittelklasse"
Fahrbericht Renault Fuego GTX:
"Feuer-Taufe"
Exklusiv-Fahrbericht Mercedes Benz 280/380/500 SE:
"Spitzenklasse"
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Oktober 1980:
Pariser Autosalon
Vorstellung Mazda 323:
"Europaklasse"
Vorstellung Ford Escort:
"Ford-Schritt in die Zukunft"
Vorstellung Austin Metro Mini:
"Hoffnungslauf"
Vorstellung Talbot Tagora:
"C 9 – das Flaggschiff von Talbot"
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September 1980:
Fahrbericht Audi 200 5T:
"Druckfehler"
Fahrbericht Opel Ascona 2,0 E:
"Erinnerungen für die Zukunft"
Fahrbericht Fiat 132 i.e.:
"Injektionskur"
Deckname "Erika": Der neue Ford Escort
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Juli & August 1980:
Dauertest
Talbot Horizon:
"Dauerlauf mit Hindernissen"
Fahrbericht Lancia Delta:
"Kurvengeist"
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Juni 1980:
Fahrbericht
Alfasud 1500 und Alfasud ti:
"Südfrüchte"
Fahrbericht Daihatsu Charade XTE:
"Wie Gulliver in Liliput"
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Mai 1980:
Exklusiv-Fahrbericht
VW Joker von Westfalia:
"Reife schafft Vertrauen"
Fahrbericht Porsche 928 S:
"Besser als Turbo"
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April 1980:
Dauertest-Report – erste Eindrücke:
Citroën GS Eco – Komfort zum Spartarif
Ford Taunus 2,0 L – Langstreckenabonnent
Renault 18 GTS – Wieselflink und weich
VW Golf GLS – Licht für Sicht und Sicherheit
Außerdem: Fahrbericht Renault Fuego und VW Jetta GLS
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März 1980:
Dauertestabschluss Alfetta 2000 L:
Grandezza milanese
Das Thema des Monats
Autotelefon: Was es kann
und was es kostet
(Anmerkung: Damals gab es
600 Autotelefone in Österreich,
vom "Handy" war man noch weit entfernt ...) |
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Februar 1980:
Fahrbericht BMW 735i:
Bayerns Flaggschiff
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Jänner 1980:
Dauertestabschluss Peugeot 504:
Alt, aber gut
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